Haus oder Leben

Reden wir Tacheles: Über die eigene Immobilie und Lebensträume

Heute: Kirsten und Max

Kirsten und Max. Beide Anfang 30 und stehen nach ihrem Studium am Anfang ihrer beruflichen Karrieren. Die Eigenbedarfskündigung ihrer gemeinsamen Wohnung sahen beide als „Wink des Schicksals“, um ihren Lebenstraum, ein eigenes Haus zu kaufen, zu realisieren.

„Möchtet ihr kurz schildern, wie ihr Thiphaphone kennengelernt habt?“

Max: „Ich habe Thiphaphone schon vor zwei Jahren über gemeinsame Bekannte beim Squash-Spielen kennengelernt und als sie mir erzählte, was sie beruflich macht, war meine Neugier geweckt. Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert und habe schon früh angefangen, mich mit ETF zu beschäftigen und in diese zu investieren. Interessant war für mich aber der Bereich der privaten Altersvorsorge und daher habe ich einen ersten Termin bei Thiphaphone gebucht. Es war für uns also später naheliegend auch das Thema Immobilien mit ihr zu besprechen, da es unsere langfristige Finanzplanung ganz wesentlich betrifft“

„Wie ist dein erster Termin damals verlaufen? Bist Du alleine hingegangen?“

„Ja, weil Kirsten meinte, für sie und ihr Sparbuch kommt so ein Termin erstmal nicht in Frage.

Wie ist es gelaufen?

Komplett anders als gedacht. Thiphaphone hat mich nach meinen Zielen gefragt. Und die Antwort „Rendite und mehr Geld erwirtschaften“ hat ihr nicht gereicht. Sie hat mir Fragen gestellt, die ich erstmal gar nicht direkt mit dem Thema Geld zu tun hatten, sondern sich um meine Ziele im Leben drehten. Diesen Ansatz fand ich sehr überzeugend und konnte dann auch Kirsten bewegen mal ganz unverbindlich zum nächsten Termin gemeinsam zu gehen.“

„Kirsten, magst Du uns kurz schildern, wie ihr das Thema „eigenes Haus kaufen“ angegangen seid?“

„Am Anfang habe ich gedacht, dass wir „Praxis“ brauchen, wir uns Häuser im Internet aussuchen, Besichtigungstermine vereinbaren, um erstmal ein Gespür für die ganze Sache zu bekommen. Max hat dafür fleißig im Internet recherchiert und wir haben uns einige Häuser angeschaut.“

„Max, nach welchen Kriterien hast Du im Internet recherchiert?“

„Ich bin erstmal auf die einschlägigen Immobilienportale gegangen, habe dann unsere Region eingegrenzt und den Kaufpreis eingegeben. Hier war schon die erste Hürde: Für unseren ursprünglich geplanten Kaufpreis gab es nur wenige Angebote. Also habe ich den Preis Stück für Stück erhöht, bis wir bei utopischen Summen angekommen sind.“

„Wie verlief dann euer Termin für das Thema Immobilienkauf mit Sananikone Investments bzw. was war nach dem Termin anders?“

Kirsten: „Vieles war anders. Die Inhalte die wir besprochen haben. Statt über Finanzierungsmöglichkeiten zu reden, haben wir über die Lebensplanung von Max und mir gesprochen. Als wir draußen waren hat Max zu mir gesagt: „Und? Wie sind wir jetzt weitergekommen?“ Daraufhin antwortete ich ihm, dass wir zwar keinen Vertrag abgeschlossen hätten, dafür aber viel mehr bekommen haben: Eine klarere Sicht auf die Dinge, die wir uns gemeinsam wünschen, die wir realisieren können und die notwendigen Schritte dort hin.“

„Ihr habt Euch ja für die Honorarberatung entschieden. Habt ihr kein Problem damit gehabt, dass ihr eine Rechnung von Sananikone Investments über die Beratungsleistung erhalten habt?“

Max: „Nein. Wir zahlen für das öffentlich-rechtliche Fernsehen, egal, ob wir schauen, oder nicht. Wir zahlen für Netflix, wir zahlen unseren Steuerberater und wir zahlen unsere Einkäufe an der Kasse im Supermarkt. Es erschließt sich mir überhaupt nicht, warum gerade eine Finanzberatung kostenlos sein sollte. Denn auch die traditionelle Provisionsberatung kostet den Kunden Geld. Es wird halt nur nicht so direkt ausgewiesen bzw. muss man hier vermeintlich seine Geldbörse nicht gleich öffnen.“

„Wann ist es denn nun so weit mit Eurem eigenen Haus?“

Kirsten: „Wir haben das Thema zurückgestellt. Wir müssen einfach die aktuelle Situation realistisch betrachten. Die rapide gestiegenen Bau- und Immobilienkosten, zusammen mit den steigenden Kreditzinsen führen einfach zu einer hohen Unsicherheit. Aber sich dessen bewusst zu werden, hat sozusagen „Druck aus dem Kessel“ genommen und wir waren auf eine gewisse Art auch erleichtert.“

Max: „Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Der Rat und der Blick einer unabhängigen und fachkundigen Person auf unsere Gesamtlage haben uns und unsere Planung ein ganzes Stück weitergebracht. Denn die gutgemeinten Ratschläge aus der Familie hört man sich zwar an aber sie passen ja nie 100%ig auf die eigene Situation.“

„Wie sehen Eure nächsten Schritte aus?“

Kirsten: „Wir werden erstmal noch mehr Eigenkapital ansparen, denn das Ziel einer eigenen Immobilie besteht ja weiterhin. Währenddessen verwirklichen wir uns einen anderen Traum: Max und ich werden in unserem nächsten Urlaub die Rucksäcke packen und den Kilimandscharo besteigen.“

Max: „Und folgen damit Thiphaphones Rat: „Vergesst nicht zu leben.“

Liebe Kirsten, lieber Max, habt von ganzem Herzen Dank für Eure Zeit und Eure Offenheit in diesem Gespräch. Alles Gute wünscht Euch Eure Sananikone Investments GmbH

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